50% aanbieding3 dagen gratis00d 00u 00m 00s
Lebensmittel-Intelligenz

Sieh, was wirklich in deinem Essen steckt.

Scanne einen beliebigen Barcode und Nime zeigt sofort Zusatzstoffe, Mikroplastik, Pestizide und den Verarbeitungsgrad des Produkts — und schlägt dir bessere Alternativen vor.

Kostenlose Testphase · iOS und Android

The Nime Scan iPhone app analysing a Dutch hagelslag product, showing its harmfulness score and per-ingredient breakdown of additives, ultra-processed markers, pesticides, and microplastics
Zusatzstoffe
Hochverarbeitet
Pestizide
Mikroplastik
Schädlichkeit
Bessere Alternativen

Zielen & scannen

Prüfe es, bevor es im Einkaufskorb landet.

Halte dein Telefon an einen beliebigen Barcode. Nime liest das Etikett, erfasst jede Zutat und gibt dir eine klare Bewertung — bevor du dich zum Kauf entscheidest.

Funktioniert mit jedem Barcode

Lebensmittel, Getränke, Snacks, Nahrungsergänzung — wenn es einen Barcode hat, liest Nime ihn.

Eine Antwort in einer Sekunde

Kein Laden, kein Warten. Die Bewertung erscheint, sobald du scannst.

Vom Scan zur Wahl

Verstehe es und wähle dann besser.

Zielen und scannen

Richte deine Kamera auf ein beliebiges Produkt im Regal.

Sieh das ganze Bild

Eine Zutatenanalyse in klarer Sprache und eine ehrliche Sicherheitsbewertung.

Wähle mit Sicherheit

Wisse genau, was in deinen Körper kommt, bevor du kaufst.

So funktioniert's

Drei Schritte zu klügerem Essen

Keine Einrichtung. Kein Fachjargon. Einfach scannen und los.

1

Scannen

Öffne Nime und richte deine Kamera auf ein Lebensmitteletikett, einen Barcode oder sogar eine Speisekarte. Unser Vision-Modell liest es sofort.

2

Analysieren

Unsere KI gleicht Tausende Zutaten- und Nährwertdatenbanken ab und erstellt ein vollständiges, persönliches Profil des Produkts.

3

Entscheiden

Erhalte eine klare Gesundheitsbewertung, eine Allergen-Übersicht und eine Zutatenanalyse in klarer Sprache — damit du schnell die richtige Wahl triffst.

Blog & Forschung

Neues von unseren Lebensmittelexperten

Alle Artikel ansehen
Ein redaktioneller Flatlay von oben mit gängigen ultraverarbeiteten Produkten — eine Schale gezuckerter Frühstücksflocken, ein verpackter Snackriegel, Kekse, eine Erfrischungsgetränkeflasche und eine Fertiggerichtsverpackung — auf neutralem Untergrund, als Illustration der Kategorien im Zentrum des Berichts des European Heart Journal vom Mai 2026 zu ultraverarbeiteten LebensmittelnUltraverarbeitete Lebensmittel

Ultraverarbeitete Lebensmittel und das Herz: Was der Bericht des European Heart Journal vom Mai 2026 und die Lancet-Serie tatsächlich sagen

Ein Bericht des European Heart Journal vom Mai 2026 und die richtungsweisende Lancet-Serie zu ultraverarbeiteten Lebensmitteln dokumentieren rund 50 % höheres kardiovaskuläres Sterblichkeitsrisiko, 48–53 % höheres Risiko für gängige psychische Störungen und konsistente Evidenz über mehr als 30 schädliche Endpunkte hinweg. Hier ist, was die Forschung tatsächlich zeigt, wo die ehrliche Unsicherheit bleibt und was das für den Wocheneinkauf bedeutet.

11. Juli 2026
Ein redaktioneller Flatlay von oben mit gängigen gepökelten und verarbeiteten Fleischprodukten — Speckstreifen, Salamischeiben, Kochschinken und gepökelte Fleischscheiben — angeordnet auf einer matten Schieferplatte, als Illustration der Kategorien, die von der Durchführungsverordnung (EU) 2023/2108 mit ab Oktober 2025 gesenkten Nitritwerten betroffen sindVerarbeitetes Fleisch

Nitrite und Nitrate in verarbeitetem Fleisch: Was die EU-Kürzung 2025 tatsächlich bewirkt hat und was noch umstritten ist

Die Durchführungsverordnung (EU) 2023/2108 hat die zulässigen Nitritwerte in EU-Fleischprodukten ab Oktober 2025 um fast die Hälfte gesenkt, basierend auf der EFSA-Risikobewertung von 2023, die Nitritexposition mit endogener Nitrosaminbildung und Krebsrisiko verknüpft. Acht Monate später drängt eine europäische Wissenschaftler-Koalition auf noch strengere Grenzwerte, die Compliance in der Fleischindustrie ist uneinheitlich, und die Rezeptur-Wissenschaft entwickelt sich schnell. Hier ist, wo die Regulierung tatsächlich gelandet ist und was noch passieren muss.

11. Juli 2026
Ein redaktioneller Flatlay von oben mit den drei wichtigsten Acrylamid-Quellen — eine Tasse dunkel gerösteter Kaffee, ein Teller dunkel getoastetes Brot und eine Schale Kartoffelchips — auf warmem Holzoberfläche, als Illustration der Alltagsprodukte im Zentrum des EU-Vorschlags für verbindliche Acrylamid-Grenzwerte Ende 2026Acrylamid

Acrylamid in Kaffee, Brot und Chips: Was die EU für Ende 2026 vorbereitet und warum verbindliche Grenzwerte wichtig sind

Acrylamid — ein wahrscheinlich humankarzinogener Stoff, der entsteht, wenn kohlenhydratreiche Lebensmittel bei hoher Hitze bräunen — wird in der EU derzeit über Richtwerte statt verbindliche Grenzwerte kontrolliert. Verbindliche Grenzwerte werden für Ende 2026 erwartet, angetrieben durch EFSA-Expositionsdaten von 2020–2023 und eine Welle von Rezeptur-Wissenschaft, darunter eine CRISPR-Weizen-Studie im April 2026, die Acrylamid um 93 % senkt. Hier ist, was die aktuellen Regeln bewirken, wohin strengere Grenzwerte gehen und woran man beim Frühstück denken sollte.

11. Juli 2026
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Alles, was du vor dem Download wissen möchtest.

Kontakt

Kontaktiere uns

Eine Frage, ein Feedback oder eine Partnerschaftsidee? Schreib uns unten eine Nachricht — oder direkt eine E-Mail an support@nimescan.com.

support@nimescan.com